Möchten Sie Ihren internationalen Transport von Polen aus verbessern? Gehen Sie eine Partnerschaft mit einem familiengeführten Unternehmen ein, das über 100 Jahre Erfahrung und ein umfangreiches globales Netzwerk verfügt, um Ihr Geschäft auszubauen. Die Ziegler Gruppe bietet die gesamte Palette an Dienstleistungen, die von modernen Speditionen erwartet werden, und hält gleichzeitig an unserer familiengeführten Philosophie fest, bei der unsere Kunden Namen haben und nicht Nummern sind.
Wenn Sie nach Europa importieren, empfehlen wir die Konsolidierung Ihrer Fracht in Polen in Betracht zu ziehen, um eine effizientere Verteilung in ganz Europa zu erreichen.
Sie suchen einen umfassenden Lager- und Logistikpartner zur Unterstützung Ihres Unternehmens, der 60 % Ihrer EU-Kunden in nur acht Stunden erreichen kann?

Mit der Einführung von autonomen Lieferfahrzeugen (AVs) in Europa durch die Ziegler Gruppe gibt es viel zu lernen über deren Funktionsweise und ihr Potenzial positive Veränderungen in Bezug auf Emissionen, Verkehrsstaus in den Städten und vielem mehr zu bewirken.

Mit mehreren autonomen Transportern von Udelv, die Ende 2022 eintreffen sollen, bereitet sich die Ziegler Gruppe darauf vor, sie für den späteren Einsatz in Stadtzentren in ganz Europa zu testen.

So aufregend das auch klingt, muss Sicherheit die oberste Priorität haben. AVs werden strenge Tests und gesetzliche Änderungen benötigen, bevor sie die Straße mit dem regulären Verkehr teilen können. Und auch die Öffentlichkeit muss von ihrer Sicherheit überzeugt werden.

Wir werden erforschen, wie AVs funktionieren, um sie besser zu verstehen, da sie in Zukunft eine immer größere Rolle in unserem täglichen Leben spielen werden. Welche Technologien ermöglichen es ihnen, sich sicher in den Verkehr einzugliedern und gemäss einer bestimmten Anzahl von Koordinaten sicher zu navigieren?

Finden wir heraus, wie die Transporter funktionieren!

 

 

Das Lieferfahrzeug der Zukunft

Obwohl weltweit viele verschiedene AV-Technologien entwickelt werden, setzen nicht alle auf die gleichen Methoden. Die meisten Hersteller selbstfahrender Fahrzeuge konzentrieren sich nicht auf die Entwicklung von Fahrzeugen für den Lieferverkehr. 

Der Transporter wurde von Udelv, einem Hersteller selbstfahrender Lieferfahrzeuge, zusammen mit MobileEye, einem Intel-Unternehmen, entwickelt. Die Fahrzeuge von Udelv haben bei Tests in den USA bereits mehr als 20.000 Lieferungen durchgeführt, und die Technologie von MobileEye wird derzeit in mehr als 100 Millionen Autos weltweit eingesetzt, um das Fahren sicherer zu machen.

Der neue Transporter, der noch 2022 auf den Markt kommen soll, ist das Ergebnis des gemeinsamen Know-hows, der Tests und der Erfahrungen mit den ersten Prototypen. 

Es handelt sich um ein autonomes Level 4 Elektrofahrzeug,, das alle Arten von Lieferungen sicher und zuverlässig durchführen kann. Nach Angaben von Udelv ist der Transporter die erste End-to-End-Lösung für die autonome Zustellung auf der letzten und mittleren Meile.

„Von pharmazeutischen Pillen über Lebensmittel bis hin zu einem 93-Zoll-Auspuff“, so Daniel Laury, CEO und Mitbegründer von Udelv. „Letztendlich wird dies zu niedrigeren Verbraucherpreisen, effizienteren Lieferungen und entlasteten Straßen führen.“

 

Wie es funktioniert

Es gibt einen massiven Unterschied zwischen den Anforderungen von regulären selbstfahrenden Autos und autonom fahrenden Lieferfahrzeugen, da diese in der Lage sein müssen, Lieferungen einfach und sicher durchzuführen und autonom zu fahren.

 

 

Kabinenloses Fahren

Der Transporter hat weder Sitze, noch ein Lenkrad, noch Pedale. Hierdurch kann der Platz für Sendungen im Fahrzeug  maximiert werden.

Der Transporter nutzt Mobileye Drive™, um das Fahrzeug komplett ohne Fahrer zu steuern. Das System scannt seine Umgebung und gleicht alle Daten mit  früheren Fahrtdaten ab, während es je nach den Bedingungen automatisch die effizienteste Route wählt.

Das selbstfahrende System Mobileye Drive™ besteht aus folgenden Komponenten:

  • Kameras
  • LiDARs
  • Radar
  • EyeQ® (5. Generation)
  • Road Experience Management

Die redundante Anordnung von Sensoren – Kameras, LiDAR und Radar – ermöglicht es dem Fahrzeug, seine Umgebung zu verstehen und in Echtzeit auf Verkehrs- und Straßenbedingungen zu reagieren und wird durch EyeQ® von Mobileye unterstützt.

Die Fahrzeugsoftware aktualisiert kontinuierlich die Kartenabdeckung, um sichere Fahrten zu gewährleisten.

 

 

Sichere und intelligente Zustellungen

„Der Transporter wurde entwickelt, um mehrstufige Lieferfahrten zu automatisieren“, sagt Daniel Laury. „Bis zu 80 Stopps pro Fahrt!“

Der uPod ist der Teil des Fahrzeugs, der die Fracht und die Lieferungen abwickelt. Er kann bis zu 2.000 Pfund (ca. 900 kg) Fracht transportieren. Das Innere des uPods verfügt über verstellbare Innenböden, die sich leicht anpassen lassen, um Platz für Waren aller Formen und Größen zu schaffen.

Die Auslieferung erfolgt über einen einzigartigen Öffnungsmechanismus, der nur den Zugriff auf das entsprechende Paket zulässt und verhindert, dass andere Personen Ihre Sendung entnehmen.

Der uPod ist außerdem mit einer cloudbasierten intelligenten Software verbunden, die für das Be- und Entladen und der Rückgabe von Sendungen zuständig ist.

Empfänger können ihre Fracht mit Hilfe einer App abholen. Udelv hat sowohl B2B- als auch B2C-Apps für Einzelhändler und Verbraucher entwickelt, um Pakete zu entnehmen oder 

einzuladen.

 

 

Kontrolle aus der Ferne

Es wird immer wieder Situationen geben, in denen menschliche Hilfe erforderlich ist. In diesem Fall kann ein remote Operator die Kontrolle über das Fahrzeug übernehmen. Im Gegensatz zu Fahrern kann dieser mehrere Fahrzeuge gleichzeitig überwachen.

 

 

Kontinuierliche Verbesserung und Effizienz

Das Fahrzeug ist elektrisch und wird mit Batteriepaketen von 90 bis 160 Kilowattstunden angeboten. 

Der Transporter ist eine absolut beeindruckende technische Meisterleistung und gibt uns einen Ausblick auf das, was uns in den kommenden Jahren erwartet. Die Ziegler Gruppe freut sich darauf, den Transporter in naher Zukunft auf Privatgrundstücken zu testen!

Wenn Sie mehr über autonome Fahrzeuge wissen möchten und darüber, wie Sie diese Technologie für Ihre eigenen Zwecke nutzen können, kontaktieren Sie uns!



Nachdem die Ziegler Niederlassung in Laval (Frankreich) eigenen Honig der Marke Ziegler produziert hat, ist nun Ziegler Straßburg an der Reihe, sich unter der Leitung von Alexander Ende, dem Manager von Route Inter, der selbst leidenschaftlicher Imker ist und ein Dutzend Bienenstöcke unterhält, in die Imkerei zu stürzen. Daher ist es nur folgerichtig, dass er die Aufstellung und den Betrieb von zwei Bienenstöcken in der Straßburger Niederlassung beaufsichtigen wird. Jeder Bienenstock wird 50.000 Bienen beherbergen und kann 10 bis 15 Kilo Honig pro Jahr produzieren. Die erste Ernte von Akazienhonig wird im Juni erwartet!

 

Auch auf dem Dach des Hauptsitzes von Ziegler in Brüssel wurden Bienenstöcke aufgestellt.
Das Ziel ist, dass diese Projekte die Initiative in den übrigen Ziegler-Filialen in Belgien weiter „befruchten“.

Damit geht Ziegler noch einen Schritt weiter und verwandelt seine Dächer und Grünflächen in Refugien für Biodiversität und Wohlbefinden. Auf diese Weise leistet Ziegler einen Beitrag zum UN-Nachhaltigkeitsziel 15, das 2015 von den Vereinten Nationen als Konzept für eine bessere und nachhaltigere Zukunft festgelegt wurde: eine Welt, die das Leben respektiert.

 

 

Die Bahnfracht war historisch gesehen die beliebteste Form des Gütertransports. Mit dem Wachstum der Seefracht und der Einführung von Luftfrachtoptionen ist sie meist nicht mehr die erste Wahl. Aber es lohnt sich, die Vorteile zu nutzen, die sie besonders aktuell angesichts der andauernden Kapazitätsengpässe im Bereich See- und Luftfracht bietet.

 

Mit der Bahnfracht zwischen China und Europa bieten wir eine schnelle und zuverlässige Alternative zu Luft- und Seefracht. Sie profitieren von einer hohen Abfahrtsfrequenz, erhöhter Flexibilität und kürzeren Transitzeiten im Vergleich zum Seetransport. Außerdem ist der Schienentransport kostengünstiger und bietet eine höhere Kapazität als der Lufttransport. Überdies ist der Bahntransport die umweltfreundlichste Transportlösung.

Nachfolgend erhalten Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zum Bahntransport.

 

 

Wie viele Abfahrten gibt es pro Woche?

Dies variiert je nach Bestimmungsland. Normalerweise gibt es mehrere Abfahrten pro Woche an bestimmten Wochentagen. Ihr Ziegler-Berater informiert Sie gerne über alle Details.

 

Welche Arten von Gütern werden mit der Bahn von und nach China transportiert?

Alles außer Gefahrgut kann auf diese Weise transportiert werden.

 

Ist ein temperaturkontrollierter Transport möglich?

Ja, der Schienengüterverkehr bietet temperaturkontrollierte Bedingungen.

 

Wie groß ist das maximale Volumen, das die Züge transportieren können?

Das maximale Volumen beträgt 41×40 HQ pro Zug (max. 23 Tonnen pro Container).

 

Welche Art der Frachtkonsolidierung bieten Sie an?

Wir bieten sowohl Full Container Load (FCL) als auch Less-than-Container Loads (LCL) an.

 

Gibt es Zwischenstopps zwischen dem Abfahrtsort in Europa und China?

Ja, aus formalen Gründen gibt es zwei Grenzstopps in Polen und Kasachstan.

 

Ist ein Bahntransport auch in andere Länder Asiens möglich?

Momentan ist ein Bahntransport nur zwischen Europa und China möglich.

 

Wie lange ist die Transitzeit?

Üblicherweise zwischen 16 und 18 Tagen.

 

Gibt es die Möglichkeit von Track and Trace?

Ja, die Ware wird per GPS verfolgt und alle Daten werden täglich aktualisiert.

 

 

Wenn Sie nach einer wirtschaftlichen und zeiteffizienten Transportlösung für Ihre Waren suchen, ist der Bahntransport die richtige Alternative für Sie. Die Transitzeiten sind ungefähr halb so lang wie bei der Seefracht, und der Preis häufig nahezu gleich. Gerne beraten wir Sie, welche Möglichkeiten der Bahntransport für Ihr Unternehmen bietet.

According to the most recent market intelligence, about two-third of companies are affected more or less by supply chain disruptions caused by Covid-19 pandemic. That number is expected to rise.

Production capacity in China and other Asian countries is slowly increasing and shipping companies are trying to compensate for the container imbalance by sending empty containers back to Asia.

At Ziegler, we will help you to better manage your supply chain and adapt to the disruption that may occur. We have a few tips to help you manage this difficult supply chain situation.

  1. Market conditions in the area of customs, shipping costs, and space availability are currently changing rapidly. Our Ziegler experts are up to date and in the best position to assess your needs and find the best solution for your business. We recommend that you use their help.
  2. Try to plan and book your freight as much in advance as possible, as this will help to secure the cargo space of the aircraft/sea. It is recommended to book cargoes at least 2-3 weeks before the expected due date. This will help to manage the cargo flow and add a buffer for possible delays.
  3. Explore our warehouse and logistics centers that can help you potentially ship your goods faster to the point of sale or simply store them until possible dispatch.

To find out more about our offer, that may help you to create end-to-end solutions tailored to your needs, please contact us.